Als Bruthabitat werden in erster Linie Ackerflächen mit Wintergetreide genutzt, wobei Wintergerste (aufgrund der oft höheren Halmlänge bei Ankunft der Weihen) gegenüber Winterweizen bevorzugt wird.

Gelegentlich finden auch Bruten im Raps statt. Bisher gab es eine Brut in einem Naturhabitat (Seggenried) und vier Bruten in naturnahen Sekundärhabitaten auf ehemaligen Spülfeldern in ruderalisierten Lockerschilfbeständen, davon eine im Deichvorland.

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